ITIL Glossar

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Glossar ITIL

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A

Anwender (user) Die Personen, die die Leistung (IT-Service) innerhalb ihrer (täglichen) Tätigkeiten nutzen. Siehe auch: Kunde
B


BCM

Benutzer

BFK
Business Continuity Management

siehe: Anwender

Betriebsführungskonzept
C




CAB

CDB

CI


CMDB

customer
Change Advisory Board

Capacity (Management) Database

Configuration Item; deutsch: Konfigurationselement

Configuration Management Database

siehe: Kunde
D


 

Definitive Hardware Store (DHS)


Definitive Software Library (DSL)

DHS

DSL
Physikalische Sammlung aller im IT-Betrieb verwendeten Hardware(-Komponenten) im Sinne eines Lagers. Der DHS ist parallel zum DSL und zur ODL zu sehen.

Physikalische Sammlung aller im IT-Betrieb verwendeten Software auf nutzbaren Medien. Die DSL ist parallel zum DHS und zur ODL zu sehen.

siehe Definitive Hardware Store

siehe Definitive Software Library
E

EFQM

EUA
European Foundation for Quality Management

End User Availability
F
FCAPS








FSC
Acronym für die fünf Schlüsselfunktionen, sog. System Management Functional Areas (SMFA), des Management Frameworks der ISO/OSI:
• Fault Management
• Configuration Management
• Accounting Management
• Performance Management und
• Security Management

Forward Schedule of Change
G
GPM Global Process Model; deutsch: Gesamt/Geschäfts-Prozess-Modell; Das Top-Level-Modell der Prozesse einer Unternehmung.
H
Help Desk Der Help Desk ist heute eine Teilfunktion des Service Desk bzw. eine früher dafür gebrauchte Bezeichnung.
I







ICT

ICT Infrastructure Management (ICTIM)



ICTIM

IT


IT Service Management

ITIL

ITSCM

ITSM

itSMF
Information Communication Technology

ICT Infrastructure Management fasst aus den 18 Managementbereichen folgend vier zusammen:
• Design & Plan
• Deployment
• Operations
• Technical Support

siehe ICT Infrastructure Management

Information Technology; deutsch: Informationstechnologie

Zusammenfassung von Service Delivery und Service Support

IT Infrastructure Library

IT Service Continuity Management

siehe IT Service Management

IT Service Management Forum
J
job schedule Mit job schedule wird in der IT ein meist automatisierter Ablauf verschiedener (Batch-)Anwendungen bezeichnet.

K

KER

Kunde (customer)
Known Error Record

Der Kunde als (Vertrags-)Partner (Management), der Leistungen (IT-Service) und Gegenleistungen (Bezahlung/Kostenträgerschaft) vereinbart, die Einhaltung der Leistungen überwacht und innerhalb seiner Organisation verantwortlich für die Gegenüberstellung der Leistung und des resultierenden Nutzen ist.
siehe auch: Anwender
L
Lebenszyklus (life cycle) Der Begriff des Lebenszyklus (life cycle) wird in der IT auf verschiedene Objekte angewendet und beschreibt allgemein für das Objekt die bekannten Phasen plan-built-run. Ein vollständiger life cycle berücksichtigt natürlich auch das Ende, d.h. die Einstellung bzw. Beendigung des Objektes. Beispiele:
• IT-Service life cycle
• Application life cycle
M

Managed Object















MO

MTBF
Managed Objects ist der Sammelbegriff für die Abbildung von dynamischen Configuration Items unter der Kontrolle der ICTIM Prozesse. Darstellung und Erfassung orientieren sich an den Anforderungen der entsprechenden ICTIM Aufgabenfelder und bilden einen View auf statische CIs unter Einbeziehung temporärer Aspekte. Für die Konsistenz ist eine wechselseitige Verlinkung mit den CIs in der CMDB zwingend notwendig. Dies bedeutet, dass ein CI durch zusätzliche Attribute als Managed Object in der CMDB zu kennzeichnen ist und umgekehrt Managed Objects auf autoritative CIs in der CMDB verweisen müssen. Managed Objects finden beispielsweise im Backup oder dem Monitoring Anwendung.

siehe Managed Object

Mean Time Between Failures; deutsch: mittlere, durchschnittliche Zeit zwischen erwarteten Fehlern
N

Network Operations Center


NOC
Network Operations Center oder Network Operations Bridge bezeichnet die Verbindung zwischen dem Service Desk und ICTIM - Operations

Network Operations Center
O


ODL

OLA

Operational Documentation Library (ODL)
siehe Operational Documentation Library

Operational Level Agreement

Zentrale, logistische Informationssammlung im Sinne einer Bücherei des IT-Betriebes. Parallel zum DHS und der DSL beinhaltet die ODL alle physikalisch existierenden Dokumentationen. Die ODL liefert die genauen Informationen zu allen Betriebsdokumenten, -prozessen und -verfahren, speziell Übergabeverfahren. Des weiteren sind hier alle technischen Dokumentationen wie Manuals, Specification Sheets, Systemkonzepte, Netz-, Raum- und Kabelpläne niedergelegt.
P

PMM

PRINCE
Process Maturity Model

Projects IN Controlled Environments

Q

Quality (Qualität) Quality wird in der ITIL als Teil des Prozesses und nicht als separate Leistung betrachtet.
R
RFC

RfC
Request for Comments

Request for Change; deutsch: Änderungsanfrage

S



Service Delivery









Service Support









SIP

SLA

SLC

SLR

SPOC

SPOF

Syllabus
Service Delivery fasst aus den 18 Managementbereichen folgende sechs zusammen:
• Service Level Management
• Financial Management
• Capacity Management
• Availabillity Management
• Continuity Management
• Security Management

Service Support fasst aus den 18 Managementbereichen folgende fünf zusammen:
• Incident Management
• Problem Management
• Change Management
• Release Management
• Configuration Management
Zudem wird die Funktion Service Desk beschrieben

Service Improvement Program

Service Level Agreement

Service Level Commitment

Service Level Requirements

Single Point of Contact

Single Point of Failure

Abstract oder Auszug zu einem Themengebiet
T
TCO Total Cost of Ownership

U

UC

user
Underpinning Contract

siehe: Anwender

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SIRIUS - der hellste Fixstern

Canis MajorSirius ist der hellste Fixstern und Hauptstern im Bild "großer Hund". Die Leuchtkraft des Sirius übertrifft die Sonne 20fach, wobei seine Masse lediglich doppelt so groß ist wie die der Sonne. Der Sirius gilt als der hellste Stern am Himmel. Er ist rund 85 Billionen Kilometer von der Erde entfernt (ca. 8,7 Lichtjahre).

URL: http://www.sirius-consult.com/de/component/content/article/36-standard/103-itilglossar.html